Magenband

Das Magenband wird um den Magen gewickelt, so dass man nur 20 bis 30 ml zu sich nehmen kann. Wenn man allerdings mehr zu sich nimmt, muss man dies Erbrechen. Bei Nahrungsaufnahme wird der Vormagen erst gefüllt, so dass man schneller ein Sättigungsgefühl bekommt als ohne Magenband.

Allerdings wirkt das Magenband nicht bei übermäßigem Konsum von Süßigkeiten (Schokolade, Chips usw.) und hochchalorischen Getränken (Cola, Bier usw.), weil die Süßigkeiten durch das Magenband durchrutschen. Hat man nur Übergewicht aufgrund der Nahrungsmittel, kann ein Magenband nicht weiterhelfen. Das Magenband wird über viele Monate an seinem Platz belassen, in Ausnahmefällen sogar lebenslang.

Operation Magenband

ES gibt verscheidene Methoden, aber die Operation dauert in der Regel 2 bis 3 Stunden und wird unter Vollnarkose durchgeführt. Das Magenband wird durch einen laparoskopischen Eingriff durchgeführt und mit 4 bis 5 kleinen Einstichen werden die Spezial Instrumente für die Operation in die Bauchhöhle eingeführt.

Eine Operation mit Vollnarkose ist nicht ohne Risiko und es können Komplikationen auftreten. Das sollte sehr sorgfältig vor einer Magenband Behandlung überdacht werden. Nach der Operation darf nur Flüssignahrung, wie Getränke ohne Kohlensäure, Suppen und Joghurts zu sich genommen werden, da nach der Operation das Gewebe entzündet ist. Nach 2 Wochen kann man anfangen, feste Nahrung zu sich zu nehmen, wie zum Beispiel Bananen, Obst (allerdings sollte man mit Säure aufpassen, da dies den Magen reizt), Weißbrot ohne Rinde, Haferflocken usw.

 

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